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Klassik

Symphoniker Hamburg

Exklusive Kartenvorteile für die Symphoniker Hamburg!

Alle Abonnenten erhalten € 7,– Rabatt auf die Karten für die Symphonie- und VielHarmoniekonzerte sonntags und donnerstags in der Laeiszhalle!

Symphoniker Hamburg? Heißt das große Orchester unserer Stadt nicht eigentlich Hamburger Symphoniker? Sie haben Recht, wenn Sie das jetzt denken. Und auch wieder nicht. Denn die Symphoniker haben sich neu aufgestellt – im Namen und im Logo. Der Anspruch, durch Qualität und Originalität zu begeistern, hat sich natürlich nicht geändert. Der Name ist nach wie vor Programm. Nach der Eröffnung der Elbphilharmonie werden sie das Residenzorchester der Laeiszhalle bilden und in diesem wunderschönen, altehrwürdigen Konzertsaal echte Höhepunkte des Hamburger Musiklebens spielen. Die Saison startet gleich mit großen Namen, und das wunderbare Angebot für alle Abonnenten beginnt mit dem 2. Symphoniekonzert am 9. Oktober 2016. Hier erleben Sie nicht weniger als echte Monumente der Klassik: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 und Schostakowitschs Symphonie Nr. 10. Tschaikowskys 1875 in Boston uraufgeführtes Werk ist der Inbegriff des romantischen Klavierkonzerts. Ja, eigentlich ist es das Klavierkonzert schlechthin: mit einer Einleitung, deren Bekanntheit an Beatles-Songs heranreicht. Und trotz des Prototyps ist nichts akademisch, alles fließt. Vor allem unter den Fingern des begnadeten russischen Pianisten Jewgeni Sudbin. Dazu eine der wichtigsten und beliebtesten Symphonien aus der Mitte des 20. Jahrhunderts: Mit seiner Zehnten meldete sich Schostakowitsch nach dem Tod Stalins als Komponist zurück und formte ein orchestrales Schwergewicht, das nun Marcus Bosch, GMD des Staatstheaters und der Staatsphilharmonie Nürnberg, bei seinem Symphoniker-Debüt zum Erstrahlen bringen wird. Die Saison geht so namenreich weiter: mit Mahler, Bruckner, Mozart, Beethoven, mit Dvorák, Liszt und Brahms. Dazu große Solisten, die sich auf die Symphoniker Hamburg und das Hamburger Publikum freuen. Die Symphoniker Hamburg gehören neben dem NDR Symphonieorchester und den Philharmonikern zu den drei großen Orchestern der Hansestadt. Seit ihrer Gründung 1957 geben die Symphoniker regelmäßig Sinfonie-, Kinder-, Kammer- und Filmkonzerte in der Laeiszhalle Hamburg und spielen Opern und Ballette in der Hamburgischen Staatsoper. Internationale Anerkennung erhält das Orchester durch Tourneen in Länder wie Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Skandinavien, die Türkei, Polen, China und die USA. Und die Open-Air-Konzerte im Innenhof des Hamburger Rathauses sind so beliebt, dass sie immer sofort ausverkauft sind. Nun also ein neuer Name und ein neues Logo. Eine neue Positionierung neben der Elbphilharmonie – auf gleicher Höhe. Intendant Daniel Kühnel ist überzeugt: "Wir sind nicht mehr golden und weiß und schwarz, sondern dunkelblau und hellblau. Es ist stärker, selbstbewusster. Es ist hanseatischer und maritimer. Es steht richtig gut da – wie die Symphoniker Hamburg." Genießen Sie die Konzerte mit dem besonderen Bonus als Abonnent des Hamburger Abendblattes und gehen Sie mit wachem Blick und geschärften Sinnen in das Hörerlebnis der neuen Saison.

RABATT

Was wird angeboten?

Alle Abonnenten erhalten € 7,– Rabatt auf die Karten für die Symphonie- und VielHarmoniekonzerte sonntags und donnerstags in der Laeiszhalle! Preise?

Der TreueRabatt gilt für Tickets der Preiskategorie 1 (Normalpreise: sonntags € 45,– und donnerstags € 39,–, zzgl. Gebühren). Wie komme ich an Karten?

Vorverkaufsstellen: Konzertkasse im Brahms Kontor, Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg; Elbphilharmonie Kulturcafé, Barkhof 3, 20095 Hamburg oder per Telefon unter 040/35 76 66 66 (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sa. 11-16 Uhr).

✔ Zur Nutzung der Angebote halten Sie bitte Ihre TreueKarte mit der Kundennummer bereit.

Die Laeiszhalle erlebt ihre zweite Jugend.

Alle blicken auf die Elbphilharmonie, nicht nur Hamburger, die ganze Welt schaut auf dieses grandiose Bauwerk an der Elbe. Da hat es die "Altehrwürdige", wie die Laeiszhalle auch genannt wird, nicht leicht, sich zu behaupten. Aber eigentlich doch. Denn sie hat der neuen Elbphilharmonie einiges voraus: Von Beginn an gingen hier große Komponisten und Dirigenten wie Richard Strauss, Sergei Prokofjew, Igor Strawinsky oder Paul Hindemith ein und aus. Maria Callas hat hier ihre legendären Hamburg Konzerte gegeben, Vladimir Horowitz auch. Bis heute sind hier die internationalen Stars der Musikwelt zu Gast. Schließlich ist ihr Großer Saal einer der besten symphonischen Konzertsäle Europas. Die Symphoniker Hamburg sind hier zu Hause - künftig sogar als Residenzorchester. Ihren Namen hat die Altehrwürdige von dem bekannten Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz. Er hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" ermöglicht. Erbaut wurde die Laeiszhalle von den Architekten Martin Haller und Emil Meerwein (die sich bereits mit dem Bau des Hamburger Rathauses einen Namen gemacht hatten) zwischen 1904 und 1908 in neobarockem Stil. Für Intendant Daniel Kühnel "hat in der Laeiszhalle das moderne symphonische Konzertleben Hamburgs begonnen, hier ist eine Tradition geprägt worden, auf der wir aufbauen wollen. Die Ebenerdigkeit des Saals ist für uns auch inhaltlich ein Impuls. Sie passt perfekt zu unserem Anspruch, Barrieren zur klassischen Musik abzubauen. Das heißt für uns, auch in der Saison 2016/2017 Musik zu machen, die die Wirklichkeit unserer Stadt reflektiert und die potenziell für jeden da ist."

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